Kreisverband Ansbach/Weißenburg-Gunzenhausen wählt neuen Kreisvorstand
Der Kreisverband Die Linke Ansbach/Weißenburg-Gunzenhausen hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung am 14. Dezember 2025 in Ansbach einen neuen Vorstand gewählt.
Der Kreisverband Die Linke Ansbach/Weißenburg-Gunzenhausen hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung am 14. Dezember 2025 in Ansbach einen neuen Vorstand gewählt. Die Wahl erfolgte turnusgemäß und in demokratischer Abstimmung der anwesenden Mitglieder. Um dem stetigen Mitgliederwachstum im Kreisverband gerecht zu werden, wurde von den anwesenden Mitgliedern mit großer Mehrheit beschlossen, den Vorstand auf insgesamt 9 Personen zu erweitern. Als Sprecherin wurde Xenia Münderlein (Dombühl) im Amt bestätigt, ihr zur Seite steht zukünftig Ramona Seiß (Sachsen) als gleichberechtigte Sprecherin. Auch Nadja Geschwendtner aus Treuchtlingen wurde als Schatzmeisterin im Amt bestätigt. Als Beisitzer*innen ergänzen zukünftig folgende Menschen den Kreisvorstand: Yasmin Hübel aus Dinkelsbühl Alina Fürst aus Rauenzell Florian Oberfichtner aus Leutershausen Dagmar Eisen aus Weißenburg Rick Wenz aus Ansbach Linda Graf aus Lichtenau Um die Verbindung mit der neu gegründeten Linksjugend Solid in Ansbach zu stärken, wurde Florian Oberfichtner zum jugendpolitischen Sprecher im Kreisvorstand gewählt; Alina Fürst wird zukünftig als Awarenessperson für den Kreisverband fungieren. Der neu gewählte Vorstand setzt sich aus engagierten Mitgliedern zusammen, die den Kreisverband in den kommenden Jahren politisch, organisatorisch und inhaltlich weiterentwickeln wollen. Ziel ist es, die Präsenz der Partei in den beiden Landkreisen und den zugehörigen Städten zu stärken, soziale Themen stärker in den Fokus zu rücken und als verlässliche Stimme für soziale Gerechtigkeit, bezahlbares Wohnen, Vielfalt und eine solidarische Gesellschaft aufzutreten. Mit dem neu gewählten Kreisvorstand vereinen wir Erfahrung und neue Impulse: Menschen mit viel Vorstandserfahrung, queere und nichtbinäre Personen sowie Mitglieder aus beiden Landkreisen arbeiten hier gleichberechtigt zusammen“, so der neugewählte Kreisvorstand. Bedanken möchte sich der Kreisverband beim bisherigen Vorstand für das Engagement und die geleistete Arbeit in den vergangenen beiden Jahren, die für die Partei nicht immer einfach waren. Ein besonderer Dank gilt hierbei dem im Frühjahr leider viel zu früh verstorbenen Uwe Schildbach, der unseren Kreisverband nicht nur als Mitglied und Bezirksrat, sondern auch als Kreisvorstandsmitglied maßgeblich geprägt hat. Lieber Uwe: Danke für alles und wir werden dich auch weiterhin nicht vergessen

